Markus Koller Transporte und Dienstleistungen

Transportgutliste

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Wir lösen Ihr Transportproblem europaweit bei

  • Möbel- und Materialtransporten
  • Kurier- und Warentransporte - privat und geschäftlich
  • Abholung und Anlieferung von Auktionsware (z.B. eBay)
  • PKW-Transporten im geschlossenen Anhänger

 

MK-Transporte stellt Ihnen bei einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis für Transporte und Kurierfahrten ein Fahrzeug mit Fahrer zur Verfügung.

 

Ihre Vorteile

  • Transporter mit Fahrer
  • keine Kaution und Versicherung
  • kein Abholen oder Bringen des Fahrzeugs
  • keine technischen Hilfsmittel besorgen
  • Sicherheit durch erfahrenen Kraftfahrer

 

Zusätzlich bieten wir Ihnen

  • bei Bedarf auch Anhänger
  • Ein- und Zwischenlagerungen

 

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Preise (gefahrene km)


CITY Berlin und Stadtautobahn

0,83 €/km

AUTOBAHN bundesweit (BAB)

0,60 €/km

CITY plus ANHÄNGER

1,07 €/km

AUTOBAHN (BAB) plus ANHÄNGER (mit Plane)

0,83 €/km

AUTOBAHN (BAB) plus PKW-ANHÄNGER (offen)

0,65 €/km


Start- und Endpunkt für die km-Berechnung ist der Abfahrtsort:
12305 Berlin-Lichtenrade, John-Locke-Str. 18a

 

DIENSTLEISTUNG z.B. Be- und Entladung,
Demontage

ab 17.85 €/h

 

Transport zusätzlich

 

BSR pro cbm

14,88 €

Metallabholung

kostenfrei

Bauschutt (mineralisch, sortenrein) 1 cbm

17,85 €

Bauschutt (Mischschutt) 1 cbm

50,00 €

Rigips 1 cbm

45,00 €

Asbest 1 cbm

auf Anfrage

Gartenabfälle 1 cbm

14,88 €


Umzugsmaterial-Liste


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Alle Preise inkl. ges. MwSt.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Fahrzeug

MARKE:       MB Sprinter XL

 

LADERAUM: 3,50 m x 1,73 m x 1,84 m (T x B x H)

 

ZULADUNG: bis max. 1,1 t / 10 cbm

 


Anhänger

MARKE:       Anhänger mit Plane

 

LADERAUM: 2,80 m x 1,60 m x 1,60 m (T x B x H)

 

ZULADUNG: bis max. 1t / 7,2 cbm

 

MARKE:       Anhänger mit Plane

 

LADERAUM: 6,00 m x 2,10 m x 2,10 m (T x B x H)

 

ZULADUNG: bis max. 2t / 25,0 cbm / Mit universell in der Breite verstellbaren Auffahrrampen + Seilwinde

 


Sprinter mit Kipper

MARKE:       3-Seitenkipper mit 1m Laubgitter

 

LADERAUM: 3,00 m x 1,80 m x 1,30 m (T x B x H)

 

ZULADUNG: bis max. 2t / 7,0 cbm

 

Zur Verfügungstellung auf Anfrage!

Einlagerungen

 

Auf Anfrage
sind auch Ein- und Zwischenlagerungen möglich.



Einlagerungsgut-Liste


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Datenschutz

Nachfolgend erfahren Sie, welche personenbezogenen Daten gesammelt und wie mit diesen verfahren wird.

Erläuterungen zum Datenschutz

Sie können im Regelfall alle Internetseiten von www.mk-transporte.de aufrufen, ohne Angaben über Ihre Person zu machen. Werden im Einzelfall Ihr Name, Ihre Anschrift oder sonstige persönliche Daten benötigt, so werden Sie zuvor darauf hingewiesen. Ihre personenbezogenen Nutzungsdaten werden verwendet, um den Service für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten und zu verbessern.
Wenn Sie sich entschließen, mir persönliche Daten über das Internet zu überlassen, damit z.B. Korrespondenz abgewickelt oder ein Termin vereinbart werden kann, so wird mit diesen Daten nach den strengen Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sorgfältig umgegangen. Durch die Aufrufe der Internetseite werden Nutzungsdaten übertragen, die für Sicherungszwecke gespeichert werden und möglicherweise eine Identifizierung zulassen (zum Beispiel IP-Adresse, Datum, Uhrzeit und betrachtete Seiten). Diese Daten werden ausgewertet, um das Nutzerverhalten kennen zu lernen und Statistiken aufzustellen. Dabei werden die hohen Sicherheitsstandards des Teledienstedatenschutzgesetzes (TDDSG) und der Datenschutzverordnung für Telekommunikationsunternehmen (TDSV) beachtet. Es findet keine personenbezogene Verwertung statt. Die statistische Auswertung anonymisierter Datensätze bleibt vorbehalten. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz in der Bundesrepublik Deutschland finden Sie hier: www.bfd.bund.de Ihre Daten werden nicht ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis an Dritte weiter gegeben.

Recht auf Widerruf

Wenn Sie mich auffordern, Ihre personenbezogenen Daten nicht für die weitere Kontaktaufnahme zu verwenden und/oder zu löschen, so wird entsprechend verfahren. Daten, die für eine Auftragsabwicklung bzw. zu kaufmännischen Zwecken zwingend erforderlich sind, sind von einer Kündigung beziehungsweise von einer Löschung nicht berührt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass im Falle des Widerrufs kein Service mehr erbracht werden kann, da er auf die Verwendung der Kundendaten aufbaut.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

der Firma Markus Koller - Transporte & Dienstleistungen
Markus Koller
John-Locke-Str. 18A
12305 Berlin
---------------------

1. Geltungsbereich

Diese AGB regeln die Vertragsbedingungen zwischen "Markus Koller - Transporte & Dienstleistungen" (nachfolgend Auftragnehmer genannt) und Unternehmen sowie Verbrauchern (nachfolgend Auftraggeber genannt) für die Durchführung der unter Punkt 2. genannten Dienstleistungen.
Abweichungen von diesen AGB werden nur Vertragsbestandteil, wenn Sie vom Auftragnehmer schriftlich anerkannt sind. Entgegen stehende Klauseln gelten als nicht vereinbart. Neben diesen AGB gelten die gesetzlichen Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und des Handelsgesetzbuches (HGB).

2. Leistungsbeschreibung

2.1. Beförderung von Gütern, die für den Transport mit einem Transporter bzw. Transporter mit Anhänger bis zu einer Zuladung von 1,5 t bzw. 2,5 t geeignet sind. Nicht befördert werden Gefahrgüter gemäß Gefahrgutordnung (GGVS) und Personen.

2.2. Zusätzlich zur Transportdurchführung bietet "Markus Koller - Transporte & Dienstleistungen" ergänzende Dienstleistungen, wie Hilfe bei der Be- und Entladung, zur Verfügungstellung von Verladetechnik und Ladehilfsmitteln, Verpackung des Transportgutes und andere an, die jeweils individuell vereinbart werden können (siehe Punkt 7).

3. Beauftragung von Kooperationspartnern

Der Auftragnehmer kann für die Durchführung der Transporte bzw. der Erbringung der Dienstleistungen Kooperationspartner beauftragen bzw. mit hinzuziehen. Er stellt sicher, dass die von den Kooperationspartnern durchgeführten Leistungen auf der Grundlage dieser AGB erbracht werden.

4. Vertragsabschluss

4.1. Anfrage / Angebot
Die Anfrage eines Auftraggebers kann mündlich, fernmündlich oder schriftlich per Fax, E-Mail oder Post erfolgen. Sie hat alle zur ordnungsgemäßen Bearbeitung der Anfrage erforderlichen Angaben zu enthalten, z.B. Name und/oder Firma, Geschäftsadresse bzw. Wohnsitz, Kontaktdaten, Abhol- und Lieferadresse, genaue Angaben zum Transportgutes (Art, Beschaffenheit, Menge, Größe, Gewicht, Wert).
Alle Anfragen werden als verbindlicher Auftrag zum Abschluss eines Transportvertrages betrachtet, sofern sie nicht ausdrücklich als „unverbindliche Anfrage“ zur Einholung eines Angebotes gekennzeichnet sind. Auf eine unverbindliche Anfrage erhält der Auftraggeber per Fax, E-Mail oder Post ein schriftliches Angebot.

4.2. Auftragsbestätigung / Vertragsabschluss
Bei einer verbindlichen Anfrage des Auftraggebers kommt der Transportvertrag mit der schriftlichen Auftragsbestätigung des Auftragnehmers (per Fax, E-Mail, Post) zustande. In dringenden Fällen erfolgt eine telefonische Vorabbestätigung.
Bei einer unverbindlichen Anfrage kommt der Transportvertrag mit der Annahme des vom Auftragnehmer erteilten verbindlichen Angebotes durch den Auftraggeber zustande, dies kann mündlich, fernmündlich oder schriftlich per Fax, E-Mail oder Post erfolgen. Nach Angebotsbestätigung erhält der Auftraggeber eine schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers als Vertragsgrundlage.

5. Auftragsdurchführung

5.1. Informationspflichten des Auftraggebers / Transportbegleitpapier
Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer rechtzeitig vor Durchführung der Beförderung über alle wesentlichen, die Durchführung des Transportes beeinflussenden Faktoren zu unterrichten. Hierzu zählen insbesondere die in Punkt 4.1. genannten Angaben, sowie die Namen der für die Be- und Entladung verantwortlichen Personen.
Als Transportbegleitpapier gilt das Zweitexemplar der Auftragsbestätigung, das alle Informationen zum Frachtauftrag enthält. Vor Auftragsdurchführung hat der Auftraggeber die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Angaben dem Auftragnehmer auf dem Transportbegleitpapier schriftlich zu bestätigen. Unrichtige oder unterlassene Angaben fallen dem Auftraggeber zur Last.
Auf dem Transportbegleitpapier sind außerdem die ordnungsgemäße Beladung, die Entladung und Zustellung sowie weitere für die Transportdurchführung relevante Informationen von den Vertragspartnern schriftlich zu vermerken.

5.2. Verpackung und Kennzeichnung
Der Auftraggeber hat dem Frachtführer das Beförderungsgut in beförderungsfähigem Zustand zu übergeben. Dies betrifft insbesondere die Verpackung, die das jeweilige Transportgutes je nach Art ausreichend vor Beschädigung schützen muss. Die einzelnen Packstücke sind vollständig und deutlich lesbar zu beschriften, besonders zu behandelnde Packstücke sind als solche zu kennzeichnen. Besteht der Auftraggeber auf der Durchführung des Transportes, obwohl Mängel bezüglich Verpackung und Kennzeichnung des Transportgutes bestehen und der Auftragnehmer ihn auf diese Mängel hingewiesen hat, so übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung für Beschädigungen am Transportgut. Außerdem ist der Auftraggeber zum Ersatz aller Schäden verpflichtet, die dem Auftragnehmer durch diese Mängel entstehen. In einem solchen Fall trägt der Auftragnehmer einen entsprechenden Vorbehalt in das Transportbegleitpapier ein.

5.3. Be- und Entladung
Soweit mit dem Auftragnehmer nichts anderes vereinbart ist, hat der Auftraggeber das Transportgut beförderungssicher nach den einschlägigen Rechtsvorschriften und dem Stand der Technik zu laden, zu stauen und zu befestigen. Die Entladung ist ebenfalls vom Auftraggeber bzw. dem von ihm benannten Empfänger vorzunehmen. Handlungen oder Unterlassungen von Personen, die für den Auftraggeber oder den Empfänger bei der Be- und Entladung tätig werden, werden diesen zugerechnet.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Betriebssicherheit der Verladung sicherzustellen, dies begründet jedoch keine übernahme der oben genannten gesetzlichen Pflichten des Auftraggebers gemäß § § 411 und 412 HGB.
Für das Beladen und das Entladen steht dem Auftraggeber eine vom jeweiligen Umfang des Beförderungsgutes abhängige Lade- und Entladezeit zur Verfügung, die ihm in der Auftragsbestätigung mitgeteilt wird. Die Beladefrist beginnt mit dem Zeitpunkt der Bereitstellung des Fahrzeugs am Beladeort. Die Entladefrist beginnt, wenn das Fahrzeug an der Empfangsadresse angekommen ist und der Auftraggeber bzw. Empfänger die Verfügungsgewalt über das Gut erhält.
Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer mit der beförderungssicheren Be- und Entladung gegen eine entsprechende Vergütung beauftragen. Dies wird als zusätzliche Dienstleistung mit in die Auftragsbestätigung aufgenommen.

5.4. Zustellung / Annahmeverweigerung / Reklamation
Die Beförderung mit dem Transportfahrzeug erfolgt auf direktem und schnellstmöglichem Wege zum Empfänger, unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Straßenverkehrsordnung sowie der jeweiligen Straßen- und Witterungsverhältnisse. Vereinbarungen oder Vorgaben von Laufzeiten oder Lieferterminen sind deshalb grundsätzlich unverbindlich. Eine Haftung für Verzögerungsschäden ist ausgeschlossen, es sei denn, der Schaden beruht auf grober Fahrlässigkeit des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen. Die Zustellung/übergabe des Transportgutes erfolgt an der angegebenen Empfangsadresse an den vom Auftraggeber benannten Empfänger oder einen berechtigten Dritten. Soweit der Auftraggeber nicht ausdrücklich eine persönliche Aushändigung an den Empfänger fordert, kann das Beförderungsgut mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer auch an:
  • einen im Betrieb des Empfängers angestellten Mitarbeiter
  • den Ehegatten, einen Angehörigen oder Bevollmächtigten des Empfängers
  • einen sonstigen Hausbewohner oder Hausnachbarn
übergeben werden.

Ein Transportauftrag gilt als unzustellbar, wenn keine empfangsberechtigte Person an der benannten Adresse anzutreffen ist, die Empfängeradresse nicht mehr zutreffend ist oder die Annahme der Sendung verweigert wird. Sämtliche Kosten, die dem Auftragnehmer durch eine Annahmever-weigerung des Empfänger, für jeden weiteren durchgeführten Zustellversuch an dieselbe Adresse, einer Umverfügung wegen falscher Adresse, Rücklieferung oder Entsorgung entstehen, trägt der Auftraggeber.
Äußerlich erkennbare Schäden am Beförderungsgut oder Verlust sind dem Auftraggeber vom Empfänger unmittelbar bei Entgegennahme schriftlich anzuzeigen. Äußerlich nicht sofort erkennbare Schäden hat der Empfänger unverzüglich, jedoch spätestens sieben Kalendertage nach Annahme des Gutes, dem Auftragnehmer schriftlich mitzuteilen. Die Nachweispflicht über das Vorliegen eines Schadens obliegt dem Auftraggeber. Allgemeine Vorbehalte des Empfänger bei der Annahme wie z.B. " nicht kontrolliert' oder "unter Vorbehalt angenommen" gelten nicht als Anzeige von Schäden oder Fehlmengen.

5.5 Auftragsstornierungen
Der Auftraggeber kann den geschlossenen Transportvertrag jeder Zeit kündigen. Für die Vertragskündigung schuldet er dem Auftragnehmer ein Drittel des für den Auftrag vereinbarten Entgeltes (§ 415 HGB), es sei denn, dass der Auftragnehmer der Kündigung ausdrücklich zustimmt.
Ist jedoch zum Zeitpunkt der Stornierung das bestellte Fahrzeug bereits zum Beladeort unterwegs oder bereits am Beladeort und/oder wurde das Frachtgut bereits teilweise oder vollständig verladen, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den dadurch dem Auftragnehmer entstandenen Schaden zu ersetzen, mindestens jedoch die Hälfte des vereinbarten Entgeltes.
Der Auftragnehmer ist berechtigt vom Vertrag zurücktreten, wenn ihm die Auftragsdurchführung durch Verschulden des Auftraggebers (z.B. Beladehindernisse, falsche Angaben zum Transportgut usw.) zu den vereinbarten Bedingungen unmöglich gemacht wird. In diesem Fall ist der Auftraggeber verpflichtet, dem Auftragnehmer den dadurch entstandenen Schaden zu ersetzen, mindestens jedoch die Hälfte des vereinbarten Entgeltes.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, die vereinbarten Leistungen auch nach erteilter Auftragsbestätigung zu verweigern bzw. zu stornieren, wenn sich der Auftraggeber mit der Bezahlung von Rechnungen für bereits erbrachte Leistungen des Auftragnehmer in Verzug befindet.

6. Vermietung Transporter mit Fahrer (Lohnfuhrvertrag)

Ein Lohnfuhrvertrag ist abgeschlossen, wenn der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein Fahrzeug einschließlich Fahrer zu dessen Verwendung und nach dessen Weisungen zur Verfügung stellt. Auf den Lohnfuhrvertrag finden die Regelungen dieser AGB entsprechende Anwendung nicht jedoch die Regelungen des HGB über den Frachtvertrag.
Beim Lohnfuhrvertrag haftet der Auftragnehmer während der Transportdurchführung nicht für Verluste oder Schäden am Transportgut. Entsteht dem Auftragnehmer durch Verschulden des Auftraggebers Schaden an seinem Fahrzeug, so hat dieser den Schaden in vollem Umfang zu ersetzen.

7. Zusatzleistungen

Neben der Transportdurchführung kann der Auftragnehmer gemäß Punkt 2.2 die folgenden ergänzenden vergütungspflichtigen Leistungen mit dem Auftraggeber vereinbaren und in den Vertrag mit aufnehmen:
  • Verpackung und Beschriftung des Transportgutes
  • Lieferung von Verpackungsmaterial
  • Bereitstellung erforderlicher Verladetechnik und Ladehilfen
  • Be- und Entladung des Transportgutes
  • Sicherung des Transportgutes auf dem Fahrzeug
  • über die Haftung des Auftraggebers hinausgehende Transportversicherung
Wünscht der Auftraggeber während der Auftragsdurchführung eine Erweiterung seines Transportauftrages durch Zusatzleistungen, so werden diese dann Vertragbestandteil, wenn der Auftragnehmer dem ausdrücklich zustimmt und eine schriftliche Vertragerweiterung von beiden Vertragpartnern vorgenommen wird.
Ergeben sich bei der Auftragsdurchführung aufgrund falscher oder unvollständiger Information des Auftraggebers zusätzliche, bei Vertragsabschluß nicht vorhersehbare Leistungen und Aufwendungen, die für die Durchführung des Auftrages zwingend erforderlich sind, so werden diese automatisch Vertragbestandteil und der Auftragnehmer kann dafür zusätzlich zum vereinbarten Entgelt orts- und verkehrsübliche Vergütungen verlangen. Verweigert dies der Auftraggeber, kann der Auftragnehmer vom Vertrag zurücktreten.

8. Haftung und Versicherung

Der Auftraggeber haftet für Schäden am Transportgut oder für überschreitungen der Lieferfrist, soweit eine solche fest vereinbart war, entsprechend den Regelungen § § 425-439 des HGB. Höhere Schäden als in den gesetzlichen Regelungen vorgesehen, sind durch eine zusätzliche Versicherung, die vom Auftraggeber oder in dessen Auftrag vom Auftragnehmer abzuschließen ist, abzusichern Für Güterschäden und Schäden aus Lieferfristüberschreitungen, die aufgrund höherer Gewalt oder aus sonstigen, nicht im Verantwortungsbereich des Transportunternehmers liegenden Ursachen (Streiks, Aussperrungen, Krieg, Unwetter usw.) zurückzuführen sind, ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen.
Der Auftraggeber ist von der Haftung befreit, soweit der Verlust, die Beschädigung oder die Lieferfristüberschreitung auf Umständen beruht, die der Auftragnehmer auch bei größter Sorgfalt nicht vermeiden und deren Folgen er nicht abwenden konnte.

9. Recht / Gerichtsstand

Für die Wahrung und Durchsetzung aller Rechte und Pflichten der Beteiligten gilt das Deutsche Recht.
Für Rechtsstreitigkeit mit Vollkaufleuten aus Verträgen auf der Basis dieser AGB und über Ansprüche aus anderen Rechtsgründen, die mit diesen Verträgen im Zusammenhang stehen, ist ausschließlich das Gericht am Sitz des Auftragnehmers zuständig.
Für Rechtsstreitigkeiten mit anderen als Vollkaufleuten ist das Gericht des Erfüllungsorts zuständig; als gemeinsamer Erfüllungsort gilt - soweit gesetzlich zulässig - der Sitz des Auftragnehmers als vereinbart, unabhängig vom Ziel des Transportgutes.

10. Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere Klauseln dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so bleiben sie dennoch im übrigen wirksam bestehen. Sind diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im übrigen wirksam.
Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Parteien des Vertrags sind in einem solchen Fall verpflichtet, die unwirksamen Regelungen durch Vereinbarungen zu ersetzen, die dem wirtschaftlich gewolltem Ergebnis am nächsten kommen.


Stand: 01.04.2011